Bogor Asti Lippo Karawaci ist nicht etwa ein indonesischer Satz oder ein Zitat, sondern lediglich eine Auflistung von drei Orten die ich besucht habe.
Bogor ist ein kleiner Ort 60 Kilometer südlich von Jakarta den man hauptsächlich wegen des Botanischen Gartens besucht. Die vorgelagerten kleinen Städte wie Bogor, Tangerang und Bekasi wachsen allmählich immer mehr an Jakarta heran und werden so eines der größten einheitlichen Siedlungsgebiete der Welt bilden. Bogor ist regenreicher als Jakarta, darum auch Regenstadt genannt und so war es auch bei unserer Ankunft, es regnete in Strömen. Das sollte uns aber nicht hindern in den Botanischen Garten zu gehen.
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| Der Park wird in diesem Jahr 200 Jahre alt. |
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| Angrenzend und im Hintergrund sichtbar der außerhalb des Parks gelegene Präsidentenpalast. |
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| Deutlich zu erkennen ist hier der Lotus-Effekt der Seerosenblätter der die geringe Benetzbarkeit der Oberfläche bezeichnet. Das Wasser perlt ab und nimmt auch Schmutzparikel auf der Oberfläche mit. Entdeckt wurde dieser Effekt von Wilhelm Barthlott von der Rheinischen Friedrich Wilhelm Universität Bonn, Kirstens erster Professor während ihres Grundstudiums in Bonn. |
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| Die Gärten wurden im Mai 1817 offiziell als Botanischer Garten angelegt und verwendet, um Forschung und Entwicklung von Pflanzen und Saatgut aus allen Teilen des Indonesischen Archipels zu betreiben. Diese Tradition wird auch heute noch fortgesetzt. |
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Es gibt mehr als 15.000 verschiedene Arten von Pflanzen, Palmen, Blumen und Orchideen.
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ASTI ist die Abkürzung für "Animal Sanctuary Trust Indonesia"
ASTI ist eine gemeinnützige Organisation die als Wohltätigkeitsorganisation des indonesischen Ministeriums für Forstwirtschaft registriert ist.
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| Bei ASTI kümmert man sich um vertriebene Wildtiere. |
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Die Vertreibung findet statt durch die Zerstörung des Lebensraumes. Beispiel Palmöl-Anbau. |
Man will dem Problem von durch Wilderei und Tierhandel reduzierten Arten entgegen wirken.
Organisiert wurde dieser Ausflug von "Die Brücke-Jakarta", einer gemeinnützigen Stiftung die deutschsprachige Menschen jeder Nationalität zusammenführt. "Die Brücke" unterstützt indonesische Sozialprojekte im Bereich Bildung und Gesundheit, und sorgt für Sach- und Geldspenden für kranke und benachteiligte Kinder und Erwachsene. Darauf Aufmerksam gemacht hat mich Rick, ein Freund aus San Francisco, selbst gebürtiger Indonesier aus Jakarta, beim Meet up Treffen vom German Stammtisch (siehe SF-Blog).
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| Der Mundschutz schützt die Tiere vor Krankheiten die vom Menschen übertragen werden können. |
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| Hinter dieser Tür verborgen sind die Krankheiten der Menschen!! |
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| Dem ist ja auch wohl nichts hinzu zu fügen. |
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| Er hatte einen weiten Weg hinter sich. Tiger gibt es in Indonesien nur noch in Sumatra. |

Ziel ist immer die gesundheitliche Rehabilitation und die anschließende Freisetzung der Tiere.
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Angenommen werden Tiere die von der Regierung beschlagnahmt wurden. Akzeptiert werden nur gefährdete indonesische Arten wie Reptilien, Vögel und Säugetiere. Die Kapazität beträgt nicht mehr als 70 Tiere.
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Die Lippo Karawaci:
Lippo Karawaci ist ein eher neues Viertel im Nord-Westen von Jakarta. Hier entstehen neue Wohnungen für die hier immer mehr aufstrebende Mittelschicht. Lippo Karawaci ist ein schönes Beispiel dafür, was hier in Indonesien an städtischer Entwicklung und Veränderung möglich ist.
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| So ist es geplant. Modell für den Fang von neuen Eigentümern. Je Gebäude ca. 30 Stockwerke hoch, pro Etage 3-4 Wohnungen. Ich zähle mehr als zwanzig Gebäude. Davor der obligatorische Golfplatz. Jakarta ist voll von diesen Satellitenstädten. Dies ist ja nur "eine Neue"! |
Eine Wohnung haben wir besichtigt. Sie ist als Musterbeispiel in der Mall zu sehen.
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| Eingang von der Mall (mit chinesischer Begleitmusik und Ambiente ) zu den Musterwohnungen. |
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Der Quadratmeter kostet umgerechnet 1500,- Euro, was für unsere Verhältnisse günstig ist.
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| Gleich nebenan befindet sich das Restaurant vom Golfplatz. |
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| ......ich glaube mein Handycap liegt bei -0,0..... |
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Im Kolonialstil gehaltenes Restaurant, wenn man nach dem Spiel und dem Handycap 18 noch mit den Geschäftspartnern eine Flasche Moet & Chandon killen möchte. |